Anke Helfrich bekommt den Hessischen Jazzpreis 2017

Kunst- und Kulturminister Boris Rhein hat letzte Woche bekanntgegeben, dass die Jazz-Pianistin und Komponistin Anke Helfrich den Hessischen Jazzpreis des Jahres 2017 erhält. Der Preis ist mit einem Preisgeld von 10.000 Euro dotiert und soll Musikerinnen und Musiker, Ensembles oder dem Jazz verbundene Persönlichkeiten für ihre musikalischen Leistungen oder für besondere Verdienste um die Entwicklung der hessischen Jazzszene auszeichnen.

Verwurzelt in Frankfurt

Kunst- und Kulturminister Boris Rhein: „In Weinheim geboren und in Namibia und Deutschland aufgewachsen, gehört die Pianistin Anke Helfrich inzwischen zu den herausragenden weiblichen Jazzmusikern in Europa mit einem Aktionsradius weit darüber hinaus. Ihre Wurzeln liegen aber schon seit vielen Jahren in Frankfurt und Hessen. Sie ist damit eine wichtige Botschafterin für die Jazzstadt Frankfurt.“

Anke Helfrich erhielt schon früh Klavierunterricht und entdeckte bereits als Jugendliche ihre Liebe zum Jazz. Nach ihrem Studium an der Amsterdamse Hogeschool voor de Kunsten in den Niederlanden ging sie mit einem Stipendium nach New York und nahm dort Unterricht bei den renommierten Pianisten Kenny Barron und Larry Goldings.

Jazz-Dozentin am Dr. Hoch’s Konservatorium

Auch wenn Frankfurt ihr nicht die Möglichkeit eines Studiums bot, blieb sie der Stadt immer verbunden, nahm alle Auftrittsmöglichkeiten wahr und kam 2011 als Dozentin ans Dr. Hoch‘s Konservatorium. Lange war sie dort die einzige Jazz-Dozentin und setzte sich leidenschaftliche dafür ein, die Jazz-Ausbildung am Konservatorium zu erweitern.

Kunst- und Kulturminister Boris Rhein: „Ich schätze an Anke Helfrich, dass sie nicht nur eine umtriebige und kreative Pianistin ist, sondern sich auch engagiert und energisch für die Vermittlung und die Lehre von Jazzmusik einsetzt. Sie spielt in diversen Bands, ist Mitglied in Jurys, unterstützt im Beirat der Polytechnischen Gesellschaft Frankfurt zielgruppengerechte und lebendige Vermittlungsformen von Jazz und improvisierter Musik in Frankfurt, hat im Lehrberuf in Frankfurt ihre zweite Berufung gefunden, managt ihre Karriere selbst und ist 24 Stunden am Tag in Sachen Jazz unterwegs. Anke Helfrich lebt den Jazz in allen Formen und ist damit eine würdige Preisträgerin des Hessischen Jazzpreis.“

Jazzpreis wird seit 1990 verliehen

Die Landesregierung hat den Hessischen Jazzpreis erstmals 1990 zur Förderung und Entwicklung der Jazzmusik und der Jazz-Musiker in Hessen gestiftet. Über die Vergabe entscheidet eine unabhängige Jury. Anke Helfrich ist die dritte Preisträgerin in der Geschichte des Jazzpreises.

Die Preisverleihung an Anke Helfrich ist am Freitag, den 27. Oktober 2017, um 19.30 Uhr, im Staatstheater Kassel.

Aus den Nachbarländern: Jazz in Bayern

Die Landesarbeitsgemeinschaft Jazz in Bayern e.V. hat in ihrer ordentlichen Mitgliederversammlung am 12.03.2017 beschlossen, sich zukünftig unter dem Namen „Bayerischer Jazzverband e.V.“ zu präsentieren.

Die Landesarbeitsgemeinschaft Jazz in Bayern e.V. – kurz LAG Jazz in Bayern – besteht aktuell aus 41 Mitgliedern und Institutionen der bayerischen Jazz-Szene. Ziel und Aufgabe der LAG Jazz in Bayern ist es, den Kontakt mit den Entscheidungsträgern der Kulturpolitik zu pflegen, Förderprogramme für den Jazz zu konzipieren und in Zusammenarbeit mit den politischen Entscheidungsträgern umzusetzen.
Projekte der LAG Jazz sind der LAG-Jazz-Preis in Kooperation mit dem Jazzfrühling Kempten und das Bayerische Landesjazzfestival. Das Bayerische Landesjazzfestival wird in der Folge im jährlichen Turnus an unterschiedlichen Orten in Bayern stattfinden.
Perspektivprojekte sind die Konzipierung und Umsetzung einer Spielstättenförderung, einer Jazz-Exportförderung und der Einrichtung einer hauptamtlichen Geschäftsstelle.

Kontakt: 
Prof. Tizian Jost (1. Vorsitzender)
E-Mail: tizianjost@web.de

Aus den Nachbarländern: Jazz in NRW

Jazz we can! – Raus aus der Nische: Podiumsdiskussion mit NRW-Kultusministerin Kampmann

Zu einer Podiumsdiskussion rund um die Zukunft des Jazz in Nordrhein-Westfalen laden der Jazzclub Hürth und nrwjazz e.V. interessierte Zuhörerinnen und Zuhörer am 23. März 2017 in den Hürther Jazzkeller.

Christina Kampmann, Kultusministerin des Landes Nordrhein-Westfalen, Bernd Zimmermann, Geschäftsführer nrwjazz e.V., Jazzpianistin Laia Genc und Frank Haunschild, Professor für Jazzgitarre an der Hochschule für Musik und Tanz in Köln, sprechen darüber, wie im bevölkerungs- und jazzreichsten Bundesland Deutschlands die Grundlagen für den Jazz verbessert werden können. Sie gehen außerdem der Frage nach, wie diese Musikrichtung, die wie wenige andere für Lebensgefühl und Freiheit steht, aus ihrem Nischendasein herausgeholt werden kann. Die Moderation übernimmt Musiker und Journalist Thomas Bachmann. Den musikalischen Rahmen gestaltet Till Schumacher am Klavier.

Grundlage für die Diskussionsveranstaltung bildet die mit Mitteln des Ministeriums für Wirtschaft, Energie, Industrie, Mittelstand und Handwerk des Landes Nordrhein-Westfalen geförderte Studie «Jazz We Can», deren Autoren Stefan Pieper und Bernd Zimmermann sind. Die Studie, die 2016 vorgestellt wurde, versteht sich als Handlungsempfehlung für die wirtschaftliche Entwicklung des Jazz und bietet Ansätze für eine nachhaltige Unterstützung der Zukunftsfähigkeit dieser Musikform als wichtigem Motor der Kreativwirtschaft in NRW. Besucherinnen und Besucher sind herzlich willkommen und dazu eingeladen, sich an der Diskussion zu beteiligen.

Termin: Podiumsdiskussion: Jazz We Can oder Jazz in NRW, 23. März 2017, 17:00
Ort: Jazzkeller Hürth, Hermülheimer Str. 12-14, 50354 Hürth
Kontakt: Günter Reiners (Vorsitzender Jazzclub Hürth e.V.),  Fon +49 179 4983106
www.nrwjazz.net/

Netzwerktreffen am 3.12.2016

Nach einer etwas längeren Pause wollen wir uns wieder zu einem Treffen zusammenfinden.

Netzwerktreffen, Samstag, 3. Dezember 2016, 11 bis 13 (?) Uhr
Musikschule Frankfurt, Saalgasse 20, 60314 Frankfurt am Main (im Gebäude der Schirn)

Vierte Stunde: „Jazz“ – Wie sich Jazz in die Schule bringen lässt …
In Frankfurt gibt es in diesem Jahr seit fünf Jahren das Projekt „Jazz und improvisierte Musik an die Schule“. In Baden-Württemberg wird seit Jahren an Schulprojekten mit Jazz gearbeitet, die vom Land besonders gefördert werden. Die JazzAhead Bremen plant nächstes Jahr ein Symposium zum Thema Jazz in der Schule, das aber nicht eine reine Schwatzbude sein soll, sondern konkrete Pläne entwickeln will, wie sich solche Projekte inhaltlich genauso wie politisch realisieren lassen.
Auch in Hessen gibt es landesweit einen Bedarf nach schulischen Jazzprojekten. Es gibt eine ganze Reihe solcher Projekte, die meist von einzelnen Künstler/innen betreut werden; eine inhaltliche, personelle oder gar pädagogische Vernetzung existiert dabei bislang nicht. Das Netzwerk Jazz in Hessen will beim Netzwerktreffen am 3. Dezember einige solche Projekte oder Projektideen vorstellen.

Wir fragen danach, was es bereits gibt, noch mehr aber danach, was Musiker, Lehrer, Initiativen oder sonstwie mit dem Thema Befasste sich wünschen würden. Wir wollen erfahren, wo die Grenzen sind, an die man bei Schulprojekten mit Jazz stößt, und wir stellen uns vor, dass uns vielleicht nach einem solchen Treffen etwas klarer wird, in welche Richtung man auch politisch agieren müsste, um diese Grenzen zu überwinden.

Für kurze Eingangsstatements haben wir eingeladen:

  • die Saxophonistin Corinna Danzer, die sich damit beschäftigt, was Jazzer im Gruppenunterricht in Grundschulen einbringen können,
  • den Pianisten Uwe Oberg, der in und um Wiesbaden Schulprojekte mit Schülerinnen und Schülern initiiert hat,
  • den Schlagzeuger und Pädagogen Sascha Wild, der das Frankfurter Projekt „Jazz und Improvisierte Musik in die Schule“ von Anfang an mit betreut
  • Wolfgang Diefenbach, den Initiator des Landesjugendjazzorchesters Hessen und des Landeswettbewerbs „Jugend jazzt“

Für unsere Planungen bitten wir um eine kurze Online-Anmeldung.
Selbstverständlich ist die Anmeldung nicht verbindlich, und eine Teilnahme auch ohne Anmeldung möglich und willkommen!

Rüsselsheim neuer Austragungsort für Jugend Jazzt Hessen

Rüsselsheim wird 2016 und vorerst auch 2017 neuer Austragungsort für den Landeswettbewerb Jugend Jazzt Hessen sein. Hierzu kooperiert die Stadt gemeinsam mit Kultur123 und dem Netzwerk Jazz-Fabrik mit dem Träger des Wettbewerbs, dem Landesmusikrat Hessen (LMR Hessen). Oberbürgermeister Patrick Burghardt sagt: „Wir freuen uns über diese Zusammenarbeit und darüber, dass damit einmal mehr die überregionale Bedeutung von Rüsselsheim in der Jazz-Szene deutlich wird.“ Auf die ideale Verbindung zwischen Nachwuchsförderung und Jazz weist Bürgermeister Dennis Grieser hin: „Die Musikrichtung Jazz ist in Rüsselsheim tief verankert. Der Landeswettbewerb „Jugend Jazzt“ ist eine ideale Ergänzung der bereits vorhandenen Förderkette für Nachwuchsjazzer in unserer Stadt und unterstreicht unseren Anspruch „Jazzstadt“ zu sein. Deswegen sind sowohl die Nachwuchsförderung als auch Jazz wichtige Elemente im Kulturprofil, das aktuell beraten wird.“
 

Zum 31. Landeswettbewerb Jugend Jazzt Hessen im Jahr 2016 wird nun das Theater Rüsselsheim den jungen Jazzern in Hessen eine Bühne geben.

Gemeinsam mit dem LMR werden Kultur123 Stadt Rüsselsheim und das Netzwerk Jazz-Fabrik Rüsselsheim den Wettbewerb vor Ort durchführen. Mit den Jazz-Fabrik Netzwerkpartnern, unter anderem die bereits mehrfach prämierte IKS Big Band und die IKS Swing Kids, sowie der jazzbegeisterten Bevölkerung gibt es zahlreiche Bezüge über die Stadtgrenzen von Rüsselsheim hinaus. Im Jahr 2016 können sich junge Jazzsolisten und Jazzcombos zum Wettbewerb anmelden. Als Termin ist von den Partnern LMR Hessen, vertreten durch Präsidentin Dr. Ursula Jungherr, und Stadt Rüsselsheim der 10. Juli 2016 geplant. Die künstlerische Leitung hat der LMR Hessen dem Jazzdirigenten Wolfgang Diefenbach übertragen.

Jugend Jazzt Hessen wird vom Ministerium für Wissenschaft und Kunst gefördert. Der Landeswettbewerb ist im Wechsel in einem Jahr für die Kategorie Bigband und im anderen Jahr für die Kategorien Solo und Combo ausgeschrieben. In den Kategorien Combo und Bigband dient der Wettbewerb als Auswahl für die Bundesbegegnung des Deutschen Musikrates, der mit seinen Veranstaltungen durch die Bundesländer wandert. Für den Landeswettbewerb ist die Präsentation der Leistungen der jungen Jazzer in Hessen und die Begegnung untereinander ebenso wesentlich wie die begehrte Weiterleitung zur Bundesebene.

Informationen unter www.landesmusikrat-hessen.de

Studie zu den Lebens- und Arbeitsbedingungen von Jazzmusiker/-innen in Deutschland

In den letzten Jahren werden die Anliegen von Künstlern & Kreativen in der Gesellschaft zunehmend wahr- und ernstgenommen. Dass schöpferische Leistung gleichzeitig auch volkswirtschaftlich an Bedeutung gewinnt, bietet Chancen, die wir nutzen wollen.
Für die Gestaltung einer sinnvollen und nachhaltigen Politik, welche die Belange von Musikschaffenden im Allgemeinen und Jazzmusiker/-innen im Besonderen berücksichtigt, bedarf es aktueller Daten, um Vorschläge für Verbesserungen mit Fakten unterfüttern zu können.
Die ökonomische Situation von Jazzmusiker/-innen wird zwar immer wieder als prekär beschrieben, tatsächlich aber fehlen aussagekräftige Zahlen – so stammt die letzte ausführliche Studie aus den 1970er Jahren.
Auf Initiative der Bundeskonferenz Jazz konnte nun der Startschuss für eine „Studie zu den Lebens- und Arbeitsbedingungen von Jazzmusiker/-innen in Deutschland“ gegeben werden, in deren Zentrum eine Befragung der professionellen Musiker/-innen steht. Die verantwortlichen Initiatoren sind dasJazzinstitut Darmstadt, die Union Deutscher Jazzmusiker und die IG Jazz Berlin.
Wir bitten Euch dringend um Eure Mitwirkung und die Weiterverbreitung dieser Nachricht im Kreis Eurer Kollegen/-innen: Je größer die Beteiligung, umso aussagekräftiger ist das Ergebnis – Ihr könnt uns helfen, möglichst viele professionelle Musiker/-innen der Szene zu erreichen!

Jetzt teilnehmen! – www.jazzstudie2015.de

Die Initiatoren der jazzstudie2015
Arndt Weidler (Projektmanager Jazzinstitut Darmstadt)
Uli Kempendorff (Musiker, IG Jazz Berlin e.V.)
Jonas Pirzer (Musiker, Geschäftsführer Union Deutscher Jazzmusiker e.V.)
Dr. Peter Ortmann (Musiker, Vorstand Union Deutscher Jazzmusiker e.V.)

Preisträger der 13. Bundesbegegnung Jugend jazzt: Band aus Hessen gewinnt Studiopreis des Deutschlandfunks

Der Deutsche Musikrat, Veranstalter der „Bundesbegegnung Jugend jazzt mit dem ŠKODA Jazzpreis“, hat die Ergebnisse des bundesweiten Nachwuchswettbewerbs bekanntgegeben: Das Trio First Circle aus dem Darmstädter Raum erhält den begehrten Studiopreis des Deutschlandfunks. Die Band, bestehend aus Saxophonist Victor Fox (14), Bassist Roger Kintopf (16) und Schlagzeuger Felix Ambach (16), wird nun im Kammermusiksaal des Deutschlandfunks in Köln eine eigene CD produzieren.

Hessen-FIRST CIRCLE

JazzMob: Hessen jammt im Frankfurter Hauptbahnhof

JazzmobFlyer A5qAm Montag, den 11. Mai 2015 trifft sich um 11:30 Uhr die hessische Jazzszene am Frankfurter Hauptbahnhof zu einem JazzMob.

Ob Schüler, Student, Amateur, Profi, Professor …  jeder Jazzmusiker ist eingeladen, spontan mitzumachen. Kommt bitte zahlreich – Der Hessische Rundfunk hat sich angekündigt, und wird in der Hessenschau sowie im Radio berichten. Da wollen wir natürlich auch zahlenmäßig ein eindrucksvolles Bild der hessischen Jazzszene liefern.

Der Jazz in Hessen lebt und gedeiht – und der JazzMob rückt ihn in den Fokus der Öffentlichkeit. Im Rahmen der Aktion im Frankfurter Hauptbahnhof am 11. Mai wird kein fest eingespieltes Ensemble auftreten, sondern die Teilnehmer machen das, was sie am besten können, nämlich spontan improvisieren. Die Koordination des JazzMobs liegt in den Händen von Martin Lejeune, einem bekannten Frankfurter Gitarristen und Komponisten mit Musiktheatererfahrung.

Der JazzMob 2015 will das Netzwerk sicht- und hörbar zu machen, das die Jazzszene in Hessen trägt. Wir laden alle Jazzmusiker in Hessen dazu ein, mitzumachen! Kommt am 11. Mai um 11:30 zum Frankfurter Hauptbahnhof, und bringt Eure Instrumente mit.

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, aber hilfreich … weiter nach dem Klick.

Der Hessische Rundfunk feiert in den nächsten Monaten „70 Jahre Jazz in Hessen“. Der Landesmusikrat und das Netzwerk Jazz in Hessen schließen sich mit einem JazzMob an, der auf die lebendige und vielfältige Jazzlandschaft in Hessen aufmerksam machen will. Der Jazz in Hessen zeigt sich in vielen Facetten: Jazzinitiativen in Kassel, Gießen, Fulda, Offenbach, Hanau, Wiesbaden, Darmstadt und Frankfurt bündeln die Interessen der zahlreichen aktiven Musiker und Musikerinnen und organisieren Veranstaltungen, Konzerte und Festivals. Aktionen und Events wie das Kasseler Jazzfest, das Deutsche Jazzfestival in Frankfurt, die Konzertreihe Jazz im Palmengarten oder der Big Band Summit in der Landesmusikakademie bestimmen die Hessische Jazzlandschaft ebenso wie die Wiesbadener NewJazz-Szene, die auf Ursprünge in der Wiesbadener Fluxus-Bewegung zurückgeht. Institutionen wie das international renommierte Jazzinstitut Darmstadt und Dr. Hoch’s Konservatorium mit seinem Jazz-Studiengang, Clubs wie der Jazzkeller Frankfurt, die Centralstation Darmstadt, das Theaterstübchen Kassel und der Uhlenspiegel Gießen ziehen Jazzfans aus der Region und darüber hinaus an.

Infos zum Ablauf (für die teilnehmenden Musiker) …
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