Aus den Nachbarländern: Jazz in NRW

Jazz we can! – Raus aus der Nische: Podiumsdiskussion mit NRW-Kultusministerin Kampmann

Zu einer Podiumsdiskussion rund um die Zukunft des Jazz in Nordrhein-Westfalen laden der Jazzclub Hürth und nrwjazz e.V. interessierte Zuhörerinnen und Zuhörer am 23. März 2017 in den Hürther Jazzkeller.

Christina Kampmann, Kultusministerin des Landes Nordrhein-Westfalen, Bernd Zimmermann, Geschäftsführer nrwjazz e.V., Jazzpianistin Laia Genc und Frank Haunschild, Professor für Jazzgitarre an der Hochschule für Musik und Tanz in Köln, sprechen darüber, wie im bevölkerungs- und jazzreichsten Bundesland Deutschlands die Grundlagen für den Jazz verbessert werden können. Sie gehen außerdem der Frage nach, wie diese Musikrichtung, die wie wenige andere für Lebensgefühl und Freiheit steht, aus ihrem Nischendasein herausgeholt werden kann. Die Moderation übernimmt Musiker und Journalist Thomas Bachmann. Den musikalischen Rahmen gestaltet Till Schumacher am Klavier.

Grundlage für die Diskussionsveranstaltung bildet die mit Mitteln des Ministeriums für Wirtschaft, Energie, Industrie, Mittelstand und Handwerk des Landes Nordrhein-Westfalen geförderte Studie «Jazz We Can», deren Autoren Stefan Pieper und Bernd Zimmermann sind. Die Studie, die 2016 vorgestellt wurde, versteht sich als Handlungsempfehlung für die wirtschaftliche Entwicklung des Jazz und bietet Ansätze für eine nachhaltige Unterstützung der Zukunftsfähigkeit dieser Musikform als wichtigem Motor der Kreativwirtschaft in NRW. Besucherinnen und Besucher sind herzlich willkommen und dazu eingeladen, sich an der Diskussion zu beteiligen.

Termin: Podiumsdiskussion: Jazz We Can oder Jazz in NRW, 23. März 2017, 17:00
Ort: Jazzkeller Hürth, Hermülheimer Str. 12-14, 50354 Hürth
Kontakt: Günter Reiners (Vorsitzender Jazzclub Hürth e.V.),  Fon +49 179 4983106
www.nrwjazz.net/

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