JazzMob: Hessen jammt im Frankfurter Hauptbahnhof

JazzmobFlyer A5qAm Montag, den 11. Mai 2015 trifft sich um 11:30 Uhr die hessische Jazzszene am Frankfurter Hauptbahnhof zu einem JazzMob.

Ob Schüler, Student, Amateur, Profi, Professor …  jeder Jazzmusiker ist eingeladen, spontan mitzumachen. Kommt bitte zahlreich – Der Hessische Rundfunk hat sich angekündigt, und wird in der Hessenschau sowie im Radio berichten. Da wollen wir natürlich auch zahlenmäßig ein eindrucksvolles Bild der hessischen Jazzszene liefern.

Der Jazz in Hessen lebt und gedeiht – und der JazzMob rückt ihn in den Fokus der Öffentlichkeit. Im Rahmen der Aktion im Frankfurter Hauptbahnhof am 11. Mai wird kein fest eingespieltes Ensemble auftreten, sondern die Teilnehmer machen das, was sie am besten können, nämlich spontan improvisieren. Die Koordination des JazzMobs liegt in den Händen von Martin Lejeune, einem bekannten Frankfurter Gitarristen und Komponisten mit Musiktheatererfahrung.

Der JazzMob 2015 will das Netzwerk sicht- und hörbar zu machen, das die Jazzszene in Hessen trägt. Wir laden alle Jazzmusiker in Hessen dazu ein, mitzumachen! Kommt am 11. Mai um 11:30 zum Frankfurter Hauptbahnhof, und bringt Eure Instrumente mit.

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, aber hilfreich … weiter nach dem Klick.

Der Hessische Rundfunk feiert in den nächsten Monaten „70 Jahre Jazz in Hessen“. Der Landesmusikrat und das Netzwerk Jazz in Hessen schließen sich mit einem JazzMob an, der auf die lebendige und vielfältige Jazzlandschaft in Hessen aufmerksam machen will. Der Jazz in Hessen zeigt sich in vielen Facetten: Jazzinitiativen in Kassel, Gießen, Fulda, Offenbach, Hanau, Wiesbaden, Darmstadt und Frankfurt bündeln die Interessen der zahlreichen aktiven Musiker und Musikerinnen und organisieren Veranstaltungen, Konzerte und Festivals. Aktionen und Events wie das Kasseler Jazzfest, das Deutsche Jazzfestival in Frankfurt, die Konzertreihe Jazz im Palmengarten oder der Big Band Summit in der Landesmusikakademie bestimmen die Hessische Jazzlandschaft ebenso wie die Wiesbadener NewJazz-Szene, die auf Ursprünge in der Wiesbadener Fluxus-Bewegung zurückgeht. Institutionen wie das international renommierte Jazzinstitut Darmstadt und Dr. Hoch’s Konservatorium mit seinem Jazz-Studiengang, Clubs wie der Jazzkeller Frankfurt, die Centralstation Darmstadt, das Theaterstübchen Kassel und der Uhlenspiegel Gießen ziehen Jazzfans aus der Region und darüber hinaus an.

Infos zum Ablauf (für die teilnehmenden Musiker) …

Im Bereich des Haupteingangs (hinter dem zentralen Service-Point) stellt uns der Bahnhof eine Bühne zur Verfügung. Strom ist dort vorhanden, außerdem ein Bassamp und 2 Gitarrenamps (ggf. weiteres nach Abstimmung). Dort wird das große Finale stattfinden, nachdem wir uns zuvor aus kleinen Grüppchen aus verschiedenen Ecken des Bahnhofs heraus mit akribisch geplanter Spontanität 😉 zum Großensemble zusammengefunden haben.

In Download-Verzeichnis findet Ihr ein Soundclip und ein Leadsheet der Komposition, die Martin für den Jazzmob vorbereitet hat. Außer diesem Stück werden wir aber noch weitere Musik spielen (ihr könnt gerne Ideen mitbringen, der Jazzmob darf oder soll Session-Charakter haben).
Ein offenes Wort an weniger versierte Musiker, die sich den Jazzmob March möglicherweise nicht zutrauen: Wir werden das natürlich so arrangieren, dass in jedem Fall alle Musiker einen Part übernehmen und mitspielen können!

Am Bahnhof ist ja immer viel Trubel – Helfer werden sich um unsere Taschen und Koffer kümmern, so dass beim Spielen niemand Sorge um seine Sachen haben muss.

Das Download-Verzeichnis werden wir die nächsten Tage weiter füllen, so dass ihr da auch weiterhin alle Updates findet werdet:

  • Noten von Martins Jazzmob-March
  • Soundclip des Stücks
  • Lageplan Hauptbahnhof

https://drive.google.com/folderview?id=0B107q0VEk8DeRWFGOUpUdzNleE0&usp=sharing

3 Gedanken zu „JazzMob: Hessen jammt im Frankfurter Hauptbahnhof

  1. Günther Jakobi

    Ich finde es toll, dass unsere Idee, die in Offenbach geboren wurde, tatsächlich umgesetzt wird. Ich werde auch da sein.

    Gruß Günther, Jazzclub Schwalbach

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  2. Anka Hirsch

    Super Idee, leider kann ich nicht live dabei sein, ich sende es aber an die Jazzinitiativen in Fulda und Bad Hersfeld weiter – bitte die auch in Zunkunft mit erwähnen : „jazz and more“ Inititaive Bad Hersfeld, angeschlossen an dsa Buchcafe.
    Viele Grüße Anka Hirsch

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